Als ich achtzehn war…

Als ich achtzehn war, war ich sehr verwirrt. Das ist ganz normal, jeder Teenager muss viele Änderungen bekämphen, neue Verantwortungen akzeptieren und Erwachsen werden. In meiner Familie gab es viele Probleme, die ich ziemlich gemerkt hatte, denn ich hatte nur auf meinen geachtet. Ich musste ein Studium wählen, meinen Führerschein bekommen und den Sommer genießen. In meiner Klasse, hatte ich nicht zu fiele Freunden, weil ich jedes Jahr eine neue Lerngruppe hatte, also immer waren meine alten Kollegen woanders.

Im Abitur, hatte ich eine sehr gute Note gehabt, also hätte ich kein Problem, um Universität und Studium zu wählen. Als erste Wahl, habe ich Veterinärmedizin ausgesucht. Meine andere Optionen waren Biologie und Pharmazie. Ich erinnere mich an eine Freundin, die auch Tierärztin werden wollte, aber seine Note nicht genug war, um dieses Studium anzufangen. Gerade finde ich das blöd, aber dafür fühlte ich mir sehr schuld, als ich mein Studium verlasste.

Anfangs meines Studiums ist Alles gut gelaufen. Die Kollegen waren sehr nett und die Fachen waren interessant. Gleichzeitig habe ich auch meine Fahrpraxis angefangen. Die Universität war sehr fern von zu Hause und ich hatte viele praktische Unterrichtungen, außer der Klassen. Also hatte ich fast keine Freizeit. Ich brauchte jemanden, um über meine Schwierigkeiten und Zweifeln zu sprechen. Aber meine Familie wollte nicht mir hören, weil sie hatten ihre eigene Probleme. Und meine Freunden, sie hatten zu viel Zeit und vielleicht waren sie mir neidisch, weil ich immer etwas zu tun hatte, und konnte nicht so oft als früher mit ihnen zusammentreffen.

Beim Fahren zu lernen, war ich extrem nervös und ich brauchte viele Versuchte um meinen Fahrschein zu bekommen. Und im Studium, alles misriet, als wir beginnen mit Leichen zu arbeiten. Damals habe ich mich geweigert einen Hund zu zerschneiden. Er war tot, ja, aber ich war nicht würdig um mit einem Tier zu experimentieren. Seit damals, besuchte ich nur die Klassen und am Ende des Semesters machte ich keine Prüfung. Zweites Semester war das gleiche. Darüber erzählte ich meinen Eltern nichts.

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Lolita

lolita

Esta perrita tan guapetona es Lolita, viene rescatada de un síndrome de Noé en el que convivía con otros 42 perros.
En mayo llegó a nuestro refugio y ha demostrado ser muy cercana y simpática con las personas, le calculamos unos 9 años de edad, espera poder encontrar una familia que la cuide y la mime, una familia que no ha tenido hasta ahora y que espera pronto tener.

Lolita es una perrita curiosa y divertida, no ha necesitado mucho tiempo para hacerse notar, es realmente adorable y seguro que no tarda mucho en conquistar algún corazón que quiera una compañera de vida tan entrañable como ella.

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